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Wie funktioniert eine Wärmepumpe?
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Zukunftssicher heizen? Wir packen es gemeinsam an.

Ihre Wärmepumpe im Rundum-sorglos-Paket (Beratung, Förderantrag, Verpachtung, Wartung und Service) von der StadtWerkegruppe Delmenhorst bietet Ihnen Wohlfühltemperaturen für Ihr Zuhause, schont Ihren Geldbeutel und leistet außerdem einen wichtigen Beitrag für die Umwelt. Tauschen Sie gemeinsam mit uns Ihre alte Heizung gegen eine moderne Wärmepumpe und profitieren Sie dabei von attraktiven Förderprogrammen.

Nutzen Sie einfach alle Vorteile aus einer Hand. Wir beraten Sie gerne über die Möglichkeiten und Vorteile Ihrer Wärmepumpe im Komplettpaket, welches auf Ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Dabei stehen wir jederzeit als verlässlicher Partner an Ihrer Seite.

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Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Eine Luft/Wasser-Wärmepumpe funktioniert ähnlich wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt. Sie entzieht der Außenluft Wärmeenergie und überträgt diese in das Wasser, das dann zur Heizung oder Warmwasserbereitung genutzt wird. Dieser Prozess wird durch einen Kältemittelkreislauf ermöglicht, der die Wärme von einem niedrigeren Temperaturniveau auf ein höheres Niveau transportiert. In einem Kühlschrank hingegen wird die Wärme aus dem Inneren des Geräts abgeführt, um die Temperatur im Inneren zu senken.

Vorteile einer Wärmepumpe

  • Effizient! Wärmepumpen erzeugen aus einer Kilowattstunde Strom bis zu vier Kilowattstunden Wärme.
  • Sparsam! Die Betriebskosten einer gut eingestellten Wärmepumpe liegen rund ein Viertel unter denen einer Gas- oder Biomasseheizung.
  • Unbegrenzt! Die Energiequellen Luft, Erdwärme und Grundwasser sind unerschöpflich und emissionsfrei.
  • Unabhängig! Mit einer Wärmepumpe heizen Sie unabhängiger von steigenden Rohstoffpreisen und politischen sowie wirtschaftlichen Entwicklungen.
  • Beständig! Wärmepumpen können mehr als 20 Jahre lang effizient heizen.

Häufig gestellte Fragen

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) markiert den Einstieg in die Wärmewende. Heizen mit erneuerbaren Energien, z.B. einer Wärmepumpe soll zum Standard werden. Wichtige Bestandteile des GEG:

Ab 2024 müssen Heizungen in Neubauten in Neubaugebieten zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden.

In Bestandsgebäuden und in Neubauten außerhalb von Neubaugebieten wird die 65%-EE-Anforderung erst greifen, sobald eine kommunale Wärmeplanung vorliegt.

Sollte in Ihrer Kommune noch kein Wärmeplan vorliegen, dürfen Sie zwischen dem 1. Januar 2024 und dem 30. Juni 2028 noch eine Heizung einbauen, die mit rein fossilem Öl oder Gas betrieben wird. Es besteht jedoch vorab eine verbindliche Informationspflicht - denn mit dieser Entscheidung sind wirtschaftliche Risiken verbunden. Die Heizungen müssen ab 2029 einen steigenden Anteil an Biomethan oder grünen oder blauen Wasserstoff nutzen. Zudem sollten Sie steigende CO₂-Preise einkalkulieren. Hat Ihre Kommune bereits einen Wärmeplan, ist der Einbau von Heizungen mit 65 Prozent Erneuerbarer Energie verbindlich.

Nach dem 30. Juni 2026 müssen neu eingebaute Heizungen zu 65 Prozent mit Erneuerbaren Energien betrieben werden. Es gibt aber Übergangsregelungen und Ausnahmen.

Bereits eingebaute Heizungen sind von dem Gesetz nicht betroffen. Öl- und Gasheizungen dürfen in Betrieb bleiben.

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe zieht ihre Energie aus der Umgebungsluft und wandelt diese in Wärme um, um Räume zu heizen und Warmwasser zu erzeugen. Diese Wärmepumpen sind so konstruiert, dass sie selbst bei Temperaturen von bis zu -20 Grad Celsius effizient arbeiten können. Sie stellen eine umweltfreundlichere und wirtschaftlichere Alternative zu herkömmlichen Heizsystemen dar.

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe gewinnt den Großteil der Energie aus der Luft. Trotzdem wird zur Umwandlung dieser Energie in Wärme eine geringe Menge Strom benötigt. In der Regel werden etwa 66 % des Energieverbrauchs einer Wärmepumpe durch die kostenlose Außenluft erzeugt, während die verbleibenden 34 % durch die Stromversorgung des Haushalts bereitgestellt werden. Die von der Wärmepumpe erzeugte Wärmemenge ist um ungefähr das Dreifache größer als die Menge an Strom, die für ihren Betrieb benötigt wird.

Mit Wärmepumpen werden rund 66 % der Energie aus der Außenluft gewonnen, was bedeutet, dass sich vor zukünftigen Schwankungen der Energiepreise effektiv schützen können. Je nach Art der Heizung lassen sich sogar bis zu 40 % Energiekosten einsparen.

Wärmepumpen weisen im Vergleich zu Öl- oder Gasheizungen eine vierfache Effizienz auf. Das bedeutet, dass sie etwa 4 kW Wärmeenergie für jedes eingesetzte kW Energie erzeugen – im Gegensatz zu Gas- oder Ölheizungen, die nur etwa 0,8 bis 0,9 kW Wärmeenergie erzeugen. Darüber hinaus bieten Wärmepumpen ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, da sie einfacher instand zu halten sind; hinzu kommt eine längere Lebensdauer: Eine Wärmepumpe kann ohne weiteres 20 Jahren betrieben werden, während Gas- oder Ölheizungen im Durchschnitt 15 bis 20 Jahre halten.

Durch den Wechsel zu einer Wärmepumpe lassen sich bis zu 100 % CO2-Emissionen einsparen. Stark abhängig ist die Einsparquote durch verschiedenste Faktoren, etwa die Stromversorgung für den Antrieb der Wärmepumpe. Mit einem Ökostrom-Tarif oder in Kombination mit einer Photovoltaik-Anlage stellt die Installation einer Wärmepumpe eine der bedeutendsten Maßnahmen dar, die ein einzelner Haushalt zur Reduzierung seiner CO2-Emissionen ergreifen kann.

Die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe liegen im Durchschnitt über denen einer Öl- oder Gasheizung. Allerdings stehen in Deutschland Fördermittel von bis zu 70 % des Anschaffungspreises für den Umstieg einer Öl- oder Gasheizung zur Verfügung.

Darüber hinaus nutzt eine Luft-Wasser-Wärmepumpe geschickt die Außenluft Ihres Hauses in Verbindung mit geringem Stromverbrauch, um die gleiche Wärmemenge zu erzeugen, die Sie von einer Gasheizung gewohnt sind. Das bedeutet, dass Sie bis zu 40 % Ihrer Energiekosten einsparen können. Somit sind die laufenden Kosten einer Wärmepumpe geringer als die einer Öl- oder Gasheizung. Mit steigendem CO2-Preis auf fossile Energieträger, verbessern sich die Betriebskosten einer Wärmepumpe zusätzlich.

Luftwärmepumpen werden üblicherweise außerhalb von Gebäuden, in Gärten oder auf Terrassen installiert. Auf diese Weise können sie Luft aufnehmen, ihr die Wärme entziehen und diese dann nutzen, um sowohl Haus als auch Wasser zu erwärmen. In der Regel beläuft sich der benötigte Platz auf wenige Kubikmeter zzgl. eines gewissen Abstands zwischen Wärmepumpe und Hauswand, um eine gute Luftzirkulation zu ermöglichen.

Die Außeneinheit der Wärmepumpe erzeugt zwar Geräusche, doch diese sind vergleichbar mit dem Lärmpegel eines Kühlschranks oder einer leisen Waschmaschine. Der höchste Geräuschpegel tritt in den Wintermonaten auf, jedoch bleibt das Gerät auch zu dieser Zeit äußerst geräuscharm. In den wärmeren Jahreszeiten ist das Betriebsgeräusch noch geringer.

Ihr persönlicher Ansprechpartner

Wir sind gerne persönlich für Sie da. Vereinbaren Sie ganz einfach einen unverbindlichen Beratungstermin mit uns.

Franziska Luegmayer
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Fischstraße 32-34
27749 Delmenhorst
Philipp Fuß
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Maximilian Wägner
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