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31.03.2020 - Abfalltrennung in Zeiten der Corona-Pandemie

In einem Schreiben vom Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz (BMU) vom 27. März wird auf die Abfalltrennung in Zeiten der Corona-Pandemie hingewiesen. In diesem Zusammenhang teilt das BMU mit, dass es nur für Haushalte mit infizierten Personen oder begründeten Verdachtsfällen Ausnahmen bei der Mülltrennung gibt.

Bisher sind keine Fälle bekannt, bei denen sich Personen durch Berührung von kontaminierten Oberflächen mittels Kontaktinfektion angesteckt haben. Dennoch ist dieser Übertragungsweg nicht auszuschließen. Zum Schutz der Hausmeister, Nachbarinnen und Nachbarn in Mehrparteienhäusern sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Abfallentsorgung empfiehlt das Bundesumweltministerium (BMU) daher in Abstimmung mit den für die Abfallentsorgung zuständigen Ministerien der Bundesländer folgende Vorsichtsmaßnahmen.

Für private Haushalte, in denen infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 in häuslicher Quarantäne leben, gilt:

  • Neben Restmüll werden auch Verpackungsabfälle (gelber Sack), Altpapier und Biomüll über die Restmülltonne entsorgt.
  • Sämtliche dieser Abfälle werden in stabile, möglichst reißfeste Abfallsäcke gegeben. Einzelgegenstände wie Taschentücher werden nicht lose in Abfalltonnen geworfen.
  • Abfallsäcke werden durch Verknoten oder Zubinden verschlossen. Spitze und scharfe Gegenstände werden in bruch- und durchstichsicheren Einwegbehältnissen verpackt. Müllsäcke werden möglichst sicher verstaut, so dass vermieden werden kann, dass zum Beispiel Tiere Müllsäcke aufreißen und mit Abfall in Kontakt kommen oder dadurch Abfall verteilt wird.
  • Glasabfälle und Pfandverpackungen sowie Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe werden nicht über den Hausmüll entsorgt, sondern nach Gesundung und Aufhebung der Quarantäne wie gewohnt getrennt entsorgt.

Für alle privaten Haushalte in Deutschland, in denen keine infizierte Personen oder begründete Verdachtsfälle von COVID-19 leben, gilt weiterhin uneingeschränkt das Gebot der Abfalltrennung. Für sie ändert sich bei der gewohnten Abfallentsorgung nichts.

Diese Vorsichtsmaßnahmen orientieren sich an den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Die Bundesländer haben sich auf ein vergleichbares Vorgehen verständigt, im Detail sind Abweichungen möglich.


30.03.2020 - Feuchttücher und Co. gehören nicht in die Toilette

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie machen sich viele Bürgerinnen und Bürger Gedanken um die Hygiene und dementsprechend wird wesentlich mehr gereinigt und desinfiziert. Das ist auch richtig so!

Dennoch möchten wir darauf hinweisen, dass Feuchttücher, Haushaltstücher, Taschentücher, Küchenpapier, Servietten, Kosmetiktücher und sonstige Reinigungstücher bitte nicht über die Toilette, sondern in der Restmülltonne entsorgt werden müssen. Feuchttücher und die anderen genannten Tücher lagern sich in den Kanälen ab und führen zu Verstopfungen. Zudem bilden sie lange verfilzte Faserstränge und bringen so den Betrieb der Pumpen in den Pumpwerken im Stadtgebiet und auf der Kläranlage zum Stillstand. Diese müssen aber einwandfrei funktionieren, damit unser Abwasser problemlos bis in die Kläranlage gelangt und dort entsprechend gereinigt werden kann.


27.03.2020 - Altpapier: Abfuhr in Bezirk 2B wird nachgeholt

Die für ursprünglich Montag, 23. März, geplante Abfuhr von Altpapier im Abfuhrbezirk 2 B wird am kommenden Montag, 30. März, nachgeholt. Anlass: Aufgrund eines Kommunikationsfehlers, für den wir uns entschuldigen, haben viele unserer Kunden zu spät die Information erhalten, dass die Abfuhr eingestellt wird.

Bei dieser Tour handelt es sich um eine einmalige Leerung der Tonnen im Abfuhrbezirk 2 B. Die Abfuhr von Papier ist bis auf weiteres eingestellt. An der Leerung von Rest- und Biomüll ändert sich nichts.


25.03.2020 - Häufig gestellte Fragen zur aktuellen Situation

Die StadtWerkegruppe ist auch in dieser schweren Zeit für ihre Kunden da – leider nicht persönlich, dafür aber per Mail und telefonisch. Anlässlich der jetzigen Krise haben wir die wichtigsten FAQs zusammengefasst und hoffen, dass wir damit die meisten Fragen beantworten können. Hier geht's zu den FAQs


21.03.20 - Abfallannahmestellen geschlossen und keine Papierentsorgung

Die aktuelle Situation, die Fürsorgepflicht gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie der Infektionsschutz gegenüber unseren Kundinnen und Kunden erfordert es, die Abfallannahmestellen Burggrafendamm, Lemwerderstraße und Steller Straße ab sofort bis auf weiteres zu schließen. Einzige Ausnahme bildet die Schadstoffannahme: An der Annahmestelle Steller Straße werden im Rahmen eines Notbetriebes ausschließlich Gefahr- und Schadstoffe entgegen genommen. Diese können von montags bis freitags zwischen 12 und 18 Uhr sowie samstags von 9 bis 16 Uhr abgegeben werden. In diesem Zusammenhang weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass nur die genannten Stoffe angenommen werden – alles andere wird abgewiesen. Des Weiteren dürfen unsere Kundinnen und Kunden aus Vorsorge nur vereinzelt auf die Station. Daher kann es zu längeren Wartezeiten kommen. Wir gehen davon aus, dass diese Maßnahme zum Schutz aller auf Verständnis trifft.

Auch in diesen Zeiten geben wir alles Mögliche, um die Entsorgung wichtiger Abfälle aufrecht zu erhalten. Dies bedeutet: Haus- und Biomüll wird wie gewohnt und wie im Abfallkalender aufgeführt abgeholt. Nicht mehr eingesammelt wird Papier. Gleiches trifft auf Sperrmüll zu. Wie lange diese Maßnahme erfolgt, können wir derzeit nicht sagen.

In diesem Zusammenhang appellieren wir an die Delmenhorster, sich solidarisch zu zeigen und auch die Mitbürger und Nachbarn über die notwendige Maßnahme zu informieren, die der deutschen Sprache nicht so mächtig sind.

Momentan ist es wichtig, dass alle zusammenhalten und die Empfehlungen berücksichtigt werden. Nur dann wird es möglich sein, dass sich die Situation positiv entwickeln kann.


18.03.20 - Informationen für Kunden und Geschäftspartner

Sehr geehrte Kunden und Geschäftspartner der StadtWerkegruppe,

die Krise durch das Coronavirus (COVID-19) hat unser Leben und unsere Gesellschaft zurzeit fest im Griff.

Als StadtWerkegruppe Delmenhorst sind wir uns der Verantwortung sowohl gegenüber unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als auch gegenüber Ihnen als unsere Kunden und Geschäftspartner bewusst. Ihre Gesundheit hat für uns die höchste Priorität. Wir haben bereits entsprechende Vorkehrungen getroffen. Die Entwicklung der aktuellen Situation verfolgen und bewerten wir dabei täglich aufs Neue. Die Vorgaben der offiziellen Behörden sind die wesentliche Leitlinie, an der wir unser Handeln ausrichten.

Gleichwohl sind wir als Bestandteil der kritischen Infrastruktur aufgefordert, unsere Leistungen weiterhin im notwendigen Umfang zu erbringen. Das gilt insbesondere für die Bereiche Versorgung und Entsorgung. In diesem Zusammenhang sind Maßnahmenpläne vorhanden, die in den wesentlichen Punkten mit der Stadt Delmenhorst abgestimmt sind bzw. werden.

Wir möchten Ihnen versichern: Wir geben unser Bestes, um unsere Leistungserbringung weiterhin für Sie zu gewährleisten. Das heißt, dass wir die Versorgung und Entsorgung auch in dieser besonderen Situation aufrechterhalten bzw. sicherstellen.

Darüber hinaus haben wir unsere Prozesse so aufgestellt, dass die Aufrechterhaltung des operativen Betriebs bzw. unsere Erreichbarkeit auch außerhalb der Geschäftsräume gewährleistet ist. Die entsprechenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mobil ausgestattet, um sich bestmöglich um unsere Kunden und Geschäftspartner kümmern zu können.

Wir sind natürlich weiterhin für Sie erreichbar. Um eine möglichst schnelle Bearbeitung Ihrer Fragen oder Anliegen zu ermöglichen, bitten wir Sie allerdings darum, sich per E-Mail bei uns zu melden.

ServiceCenter Lange Straße
service@stadtwerkegruppe-del.de

GeschäftskundenCenter und Netzbüro (Verwaltung Fischstraße)
info@stadtwerkegruppe-del.de

Empfang Abfallwirtschaft Steller Straße
entsorgung@stadtwerkegruppe-del.de

Darüber hinaus stehen wir Ihnen bei dringenden Angelegenheiten unter den bekannten Telefonnummern zur Verfügung.

Wir sind uns bewusst, dass die gegenwärtige Situation eine erhöhte Anforderung an die Arbeitsorganisation stellt. Lassen Sie uns solidarisch sein, damit wir diese Krise gemeinsam überwinden. Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und Verständnis.

Passen Sie weiterhin auf sich auf und bleiben Sie gesund.

Ihr Team der StadtWerkegruppe Delmenhorst


13.03.20 - ServiceCenter telefonisch weiterhin erreichbar

Das ServiceCenter der StadtWerkegruppe in der City (Lange Straße) und die Zentrale an der Fischstraße sind ab sofort nur noch telefonisch oder per E-Mail erreichbar. Unsere Kunden können die StadtWerkegruppe online über das Kundenportal, unter der Email service@stadtwerkegruppe-del.de und telefonisch unter der Rufnummer 0 42 21 / 1276-2330 erreichen. Diese Maßnahme dient der Pandemievorsorge und gilt bis auf weiteres.


21.02.20 - Sauna- und Wellnessbereich öffnet voraussichtlich Ende März - GraftTherme bleibt länger als vorhergesehen geschlossen

Der Brand in der GraftTherme war „klein“, aber er hatte es in sich:  Daher bleibt die GraftTherme bis mindestens Ende März komplett geschlossen. Nach dem derzeitigen Stand ist aber davon auszugehen, dass der Sauna- und Wellnessbereich und die dazugehörige Gastronomie Ende März wieder in Betrieb genommen werden kann.

Die anderen Bereiche der GraftTherme (Sport- und Freizeitbereich und die Gastronomie) werden nach bisherigen Kenntnissen ab Ende Mai/Mitte Juni geöffnet werden können.

Sowohl die Mitarbeiter der GraftTherme als auch die beauftragten Firmen setzen alles daran, diese Termine einzuhalten.  

Der durch den Brand angerichtete Schaden schien zunächst nicht so groß zu sein: Betroffen war ein Schaltraum der Niederspannungsverteilung im Keller. Durch den Brand sind Rauch- und Rußschwaden in weite Teile der GraftTherme gezogen und haben diese kontaminiert. In Mitleidenschaft gezogen wurden zudem wichtige Schaltschränke für einen Großteil der Lüftung, für die Wasseraufbereitung und -umwälzung sowie für die stationären Heizflächen und die Duschwassererwärmung. Bei der Feststellung des Schadensumfanges hat sich ergeben, dass Schaltlinien komplett erneuert beziehungsweise ausgetauscht werden müssen. Dabei handelt es sich um umfangreiche Arbeiten.

Derzeit sind spezielle Gebäudereiniger dabei, die GraftTherme zu dekontaminieren und zu neutralisieren. 


21.02.20 - Die neueste Ausgabe unseres Kundenmagazins ab sofort zum Download

Die neueste Ausgabe unseres Kundenmagazins nah dran kann ab sofort heruntergeladen werden.

Erfahren Sie in dem neuesten Magazin u.a. Neuigkeiten zum Klimaschutz, denn auch die StadtWerkegruppe hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um CO2 einzusparen. Welche das sind, erfahren Sie in dieser Ausgabe.

Oder begleiten Sie zwei Mitarbeiterinnen der StadtWerkegruppe, wie ein Arbeitstag bei der Abfallwirtschaft aussieht.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Hier geht's zum Kundenmagazin.


21.02.20 - Kurse werden nach Eröffnung der GraftTherme nachgeholt

Aufgrund des Brandes und der damit verbundenen Schließung der GraftTherme mussten alle Kurse unterbrochen werden. Darüber wurden die Teilnehmer bereits informiert. Sobald die GraftTherme eröffnet und ihren Betrieb wieder aufnimmt, können die entsprechenden Kurse nachgeholt werden. Wer diese Möglichkeit nicht nutzen kann, hat auch die Möglichkeit, sich das Guthaben erstatten zu lassen.

Das für März anberaumte Saunaevent wird auf einen anderen Termin verschoben. Die bereits gekauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Die ausgefallenen Termine des Wellnessbereiches werden mit der Eröffnung ebenfalls nachgeholt.

Infos dazu gibt es auch auf der Homepage der GraftTherme unter www.grafttherme.de.


20.02.20 - Veranstaltung Zollhausboys voller Erfolg

Am letzten Freitag haben ca. 650 Menschen die Zollhausboys gesehen und waren begeistert.

Das Publikum dankten den Künstlern mit Standing Ovation.

Ein toller Tag für Delmenhorst und für die StadtWerkegruppe.


18.02.20 - Neue Beleuchtung in der Graft ist tierfreundlich

In der Graft starten in dieser Woche die Arbeiten für eine neue so genannte smarte Beleuchtung: Dazu wird mittels eines Horizontalbohrverfahrens ein Leerrohr unter dem Gehweg (zwischen Bootsanleger, entlang am Barfußpfad bis zur Brücke) verlegt. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass Wurzeln der Bäume nicht in Leidenschaft gezogen werden. Die Bohrarbeiten dauern etwa eine Woche. Im Anschluss erfolgen Kabelverlegung, Mastaufstellung, Leuchteninstallation und letztendlich die Einrichtung für die Intelligente Beleuchtung. Dies wird etwa zwei bis drei Wochen dauern. Die neue Beleuchtung wird in der verkehrsarmen Nachtzeit abgesenkt, um Insekten und Tiere noch weniger zu beeinflussen als es bereits durch LED mit geringerem UV-Lichtanteil geschehen ist. Zudem reagiert die Beleuchtung auf Fahrradfahrer und Fußgänger während der Nachtzeit, in dem die gedimmte Beleuchtung hochfährt beziehungsweise heller wird und nach der Vorbeifahrt oder dem Vorbeigang nach einigen Minuten wieder in den abgesenkten Modus zurück geht.


14.02.20 - Graftbrunnen: Aufschlussbohrung und Instandsetzungsarbeiten

Die StadtWerkegruppe führt ab kommenden Montag, 17. Februar, verschiedene Arbeiten in den Graftwiesen durch: So wird im Rahmen des Wasserrechtsverfahrens eine Aufschlussbohrung mit einer Tiefe bis zu 70 Meter durchgeführt. Die Erkenntnisse dieser Aufschlussbohrung sollen der späteren Planung und Ausführung der Grundwasserbrunnen dienen, die für ein neues Wasserwerk notwendig sind.

Gleichzeitig werden an den vorhandenen Entwässerungsbrunnen Instandsetzungsarbeiten durchgeführt. Trotz dieser Arbeiten werden die Brunnen möglichst durchgängig betrieben, so dass keine nennenswerten Reduzierungen der Fördermenge zu erwarten ist.

Die Maßnahmen sind mit der „Unteren Wasserbehörde“ und „Unteren Naturschutzbehörde“ abgestimmt und sollen bis Ende März abgeschlossen sein.


14.02.20 - Stellenangebote bei der StadtWerkegruppe

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir für unseren Bereich Service einen neuen Elektriker / Elektroniker (M/W/D). Hier gelangen Sie zu dem Stellenangebot.


07.02.20 - Stadtwerke erhalten erneut das Gütesiegel "Top Lokalversorger"

"Wir können das" - in den Versorgungsbereichen Gas, Strom und Wasser ist die StadtWerkegruppe erneut top. Dieses Lob hat die Stadtwerke Delmenhorst GmbH jetzt zum wiederholten Male in Form des Gütesiegels Top Lokalversorger 2020 von dem Label Energieverbraucherportal (www.energieverbraucherportal.de) bekommen. Wie schon im vergangenen Jahr konnten die Bereiche Strom, Gas und Wasser überzeugen, so dass die Stadtwerke erneut drei Gütesiegel erhalten haben.

Regionales Engagement und absolut verbraucherfreundliche Öffnungszeiten mit 45 Stunden in der Woche im ServiceCenter Lange Straße haben unter anderem zu der Auszeichnung in allen Bereichen beigetragen. Im Bereich Strom überzeugt vor allem das ausschließliche Angebot von Ökostrom. Im Bereich Gas konnte die Stadtwerke GmbH mit ihrem klimaneutralen Angebot punkten. Im Bereich Wasser wurde insbesondere neben der hohen Qualität der ökologische Aspekt hervorgehoben: Dazu zählt die Kooperation mit der örtlichen Landwirtschaft ebenso wie der Gewässerschutz.

Die Auszeichnung, auf die die StadtWerkegruppe zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Recht stolz sein können, ist das Ergebnis umfangreicher Untersuchungen in verschiedenen Bereichen: Bewertet wurden Kriterien zum Thema Umwelt, Service und Engagement. Das Gütesiegel dient als Kennzeichen für wichtige Qualitäts- und Servicestandards und lässt den Verbraucher auf einen Blick erkennen, dass die StadtWerkegruppe Delmenhorst für faire Preise stehen, sich in der Region engagiert und investiert sowie eine transparente Preis- und Unternehmenspolitik betreibt. Die StadtWerkegruppe hat es nunmehr schwarz auf weiss: Sie ist ein fairer Versorger mit einem stimmigen Preis-Leistungs-Verhältnis, der auch auf Nachhaltigkeit achtet.