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15.11.19 - StadtWerkegruppe holt ZollhausBoys in die Delmestadt

Die StadtWerkegruppe engagiert sich in vielen Delmenhorster Projekten – meistens leise. Nun aber fällt das Engagement etwas „lauter“ aus: Es ist gelungen, die weit über die Region hinaus bekannte Gruppe „Die ZollhausBoys“ nach Delmenhorst zu holen. Am 14. Februar 2020 treten sie im Kleinen Haus auf. Morgens für Schulklassen und um 20 Uhr für all diejenigen, die Lust auf Songs, Poetry und Kabarett haben.

Die StadtWerkegruppe, die das Sponsoring übernommen hat, freut sich besonders für ihr Vorhaben, Oberbürgermeister Axel Jahnz als Schirmherrn gewonnen zu haben. Unterstützt werden sie weiterhin vom Kulturbüro sowie dem Verein „Breites Bündnis gegen Rechts“.

„Die ZollhausBoys“ – das sind vier junge syrische „Bremer Neubürger“, die gemeinsam mit dem Schauspieler Pago Balke und Musiker Gerhard Stengert ein musikalisches Programm erarbeitet haben. In berührender und satirischer Weise bringen sie Themen wie Flucht, Heimat und Fremdheit auf die Bühne, wobei die Songs und Szenen teilweise auf biografischen Erlebnissen der Geflüchteten beruhen. Es sind Geschichten (bis auf wenige Ausnahmen) in deutscher Sprache, die um Verständnis für die Situation der Betroffenen werben. Zugleich ist das Programm eine kulturelle Attacke gegen Rechtspopulismus.

„Die ZollhausBoys“ stellen im Kleinen Haus ihr erstes Programm vor und freuen sich auf ihr Gastspiel in Delmenhorst.

Karten für die Abendveranstaltung gibt es ab 11. November im KulturBüro der Stadt (Rathausplatz 1, Telefon 0 42 21/99-2462) und beim Delmenhorster Kreisblatt. Die Karten kosten im Vorverkauf 19 € (ermäßigt 16 €).   

Weitere Infos über die ZollhausBoys:

www.ZollhausBoys.de

Veranstaltungsflyer


14.11.19 - Zählerstände werden abgelesen / Mitarbeiter können und müssen sich ausweisen

Ab kommenden Montag, 18. November, werden die Kunden der StadtWerkegruppe aufgesucht, um den Gas- und Wasserzählerstand abzulesen. Die Ablesung läuft bis zum 14. Dezember. Die StadtWerkegruppe ist als Netzbetreiber unabhängig vom Energielieferanten zur Ablesung der Messeinrichtungen verpflichtet. Die Ablesung erfolgt von montags bis freitags von 8 bis 19 Uhr und samstags zwischen 9 und 16 Uhr. Ganz wichtig: Die Mitarbeiter können und müssen sich ausweisen! In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass keiner der Mitarbeiter Angebote anderer Energieunternehmen unterbreitet. Sollten in dem genannten Zeitraum „Ableser“ auftauchen, die sich nicht ausweisen können, sollten diese nicht ins Haus oder in die Wohnung gelassen werden. Hilfreich wäre es auch, wenn die StadtWerkegruppe durch einen Anruf über diese „Ableser“ informiert würde.

Auch möchten wir darauf hinweisen, dass die Gas- und Wasserzähler für Ablesungen und Kontrollen generell frei zugänglich sein müssen.

Kunden, die in dem genannten Zeitraum nicht angetroffen werden, finden im Briefkasten einen Ablesezettel, der mit einem zweiten Ablesetermin versehen ist. Dieser Zettel enthält zudem Kontaktdaten, so dass Zählernummer und Zählerstand auch per Telefon oder online übermittelt werden können. Geschieht dies nicht, erfolgt eine Schätzung. Der tatsächliche abgelesene Stand oder die Schätzung bilden die Grundlage für die Hochrechnung zum 31. Dezember 2019. Die jeweiligen Rechnungen werden dann im Laufe des Januars 2020 an die Kunden geschickt.


21.10.19 - DelmeGas Plus: Alte Heizungen entpuppen sich häufig als wahre Energiefresser - machen Sie Schluss damit!

Alte Heizungen entpuppen sich häufig als wahre Energiefresser und sind oft nicht anpassbar an moderne Anforderungen.

Machen Sie Schluss damit! 

Mit dem Rundum-Sorglos-Paket „DelmeGas Plus“ der StadtWerkegruppe Delmenhorst sichern Sie sich den Einbau einer modernen Heizungsanlage zu einem planbaren, monatlichen Grundpreis. Regelmäßige Wartungsarbeiten, mögliche Reparaturen, Schornsteinfegerarbeiten und ein 24-Stunden-Notdienst sind über die gesamte Laufzeit inklusive. Mehr Informationen

 


08.10.19 - "Als Team gewachsen" - StadtWerkegruppe freut sich über erneute Zertifizierung vom DVGW

Die Stadtwerke Delmenhorst GmbH hat am gestrigen Montag das Zertifikat für das technische Sicherheitsmanagement für die Sparten Gas und Wasser erhalten. Diese Zertifizierung wird vom Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW) vergeben und gilt als Bestätigung für eine sichere, wirtschaftliche und umweltfreundliche Versorgung in den einzelnen Sparten.

Der Geschäftsführer der DVGW-Landesgruppe Nord, Dr. Torsten Birkholz, überreichte die Zertifikate und lobte die Stadtwerke ausdrücklich: „Sie haben ihre Anlagen gut in Schuss und ein gutes Fachwissen bezüglich des TSM. Ich kann nur sagen, weiter so“.

Erfreut zeigte sich auch SWD-Geschäftsführer Hans-Ulrich Salmen: „Die Prüfung ist fair und konstruktiv abgelaufen. Und ich schätze die TSM-Prüfungen, weil sie uns stets daran erinnern, dass wir unseren Job, den wir schon sehr gut machen, immer noch etwas verbessern können. Auch helfen uns diese Prüfungen, das hohe Niveau zu halten.“

„Als einen tollen Erfolg“ bezeichnete der zuständige Bereichsleiter Dieter Meyer die Durchführung und lobte damit die „Mannschaft“. “Seit der letzten Zertifizierung haben wir uns weiterentwickelt und wir sind auch als Team gewachsen“. Dennoch sollten wir uns nicht auf dem jetzigen Stand ausruhen, so Dieter Meyer.

Vergeben wird das Zertifikat vom DVGW, der im Rahmen einer freiwilligen Überprüfung durch externe unabhängige Gutachter den Bereich Versorgung und Erzeugung bereits zum zweiten Mal durchleuchtet hat. Auf den Prüfstand kamen unter anderem die gesamte Organisation sowie die Fachkompetenz der Mitarbeiter. Die Gutachter stellten darüber hinaus fest, dass die SWD vorbildlich bezüglich der Nachwuchsförderung vorgehe und die jungen Mitarbeiter perfekt eingebunden werden. Ein weiteres Augenmerk legten die Gutachter auf die Durchführung der Arbeitssicherheitsunterweisung mittels zentraler IT-Unterstützung. Außerdem haben die  Stadtwerke ein sehr durchdachtes und funktionierendes Krisenmanagementsystem aufgebaut.

Die Stadtwerke haben sich diesem Verfahren zuletzt vor fünf Jahren gestellt. Dieses Mal galt es erneut, rund 500 Fragen zur Organisation des Unternehmens, den Qualifikationen des technischen Personals und der technischen Ausstattung sowie zur Planung, Betrieb und Instandhaltung der Gas- und Wasserleitungen zu beantworten. Erstmalig erfolgte eine umfassende Überprüfung des allgemeinen Teils des Sicherheitsmanagements.

Mit dieser zweiten Urkunde bestätigen die Verbände, dass das Unternehmen technisch hervorragend aufgestellt ist und alle Qualitätssicherungsmaßnahmen beachtet.